Thu 06 October 2016

Kluge Linsen werden erforscht

Wer kennt das nicht, man bewegt sich durch sein Leben und plötzlich geschieht etwas, womit niemand gerechnet hat. Man möchte gerne ein Foto machen, findet so schnell die Digitalkamera nicht, oder braucht zu lange um das Smartphone zum filmen zu bringen. Was gäbe man jetzt darum binnen Sekunden, mit nur einer Körperbewegung in der Lage zu sein, ein Foto zu schießen. Doch alles was bleibt ist ein Bild im Kopf, welches nach Jahren immer mehr verblassen wird. Doch genau das kann schon sehr bald eine Situation der Vergangenheit sein. Die Forschung sorgt derzeit für einen Test von Kontaktlinsen, die intelligent zu sein scheinen. Bereits vor ein paar Wochen ist Sony soweit gewesen und hat ein Patent angemeldet. Dieses soll auf eine Kontaktlinse gemünzt sein, welche eine Kamera integriert hat.

Bilder via Wimpernschlag

Laut Sony soll es sich bei dieser Kamera so gestrickt sein, dass sich alles was die Technik angeht nur am Rand der Linse eingebaut wurde. Dadurch bleibt die Iris komplett frei. Somit muss der Träger nicht durch diverses technisches Equipment schauen, sondern kann einfach normal alles sehen, was er mit einer normalen Kontaktlinse auch gesehen hätte. Die Kamera soll nicht nur einen Autofokus haben, sondern auch ein bisschen Speicherplatz, damit mehr als ein Bild geschossen werden kann. Undenkbar wäre dies vor Jahren noch gewesen, jetzt klingt es für viele nach der Zukunftsmusik die sie hören möchten.

Bilder versenden

Hat der User dann ein Bild gemacht, wird er in der Lage sein, dieses von der Kontaktlinse aus und per Funk einfach an ein für ihn passendes Gerät zu schicken. Das kann ein Tablett, Smartphone, oder etwas anderes sein. Auf diese Weise können noch mehr schöne Momente festgehalten werden, die man ansonsten nur noch in der Erinnerung wiederfinden könnte. Natürlich muss hier auch darauf geachtet werden, das dann nur Bilder von Menschen entstehen, die das auch wollen.  

Thu 06 October 2016

Mit wenigen Handgriffen zum Biermaxx

Wer sich eine Biermaxx Bierzapfanlage zulegt, der sieht sich zunächst einmal mit einer großen Menge an Ausstattung gegenüber.

  • Kühlbehälter
  • Zapfhahn
  • Halterung für das Fass
  • Zapfhahnauslauf – Austausch Schlauchstück
  • Griff für Zapfhahn
  • Auffangschale
  • Einstichdegen
  • Abtropfplatte
  • LED Betriebsleuchte
  • Druckregulation
  • Universaladapter
  • Kohlensäurekapseln
  • Reinigungsballon
  • Bedienungsanleitung
  • uvm.

Auch wenn das recht viel aussieht, so ist doch in der Bedienungsanleitung genau beschrieben, wie so ein Biermaxx zusammengebaut wird. Dazu wird der Biermaxx zunächst einmal hingestellt und die Auffangschale platziert. Auch der Zapfhahn wird befestigt, bevor das Bierfass nicht nur angestochen, sondern auch in den Biermaxx gestellt werden kann. Kohlensäurekapsel wird eingeführt und verschlossen, so dass nichts entweichen kann. Das alles klingt als dauert es recht lange, aber dem ist nicht der Fall.

Kühles Fass nutzen

Wer sehr schnell ein frisches Bier zapfen möchte, der sollte sich ein bereits gekühltes Fass Bier kaufen. Immer darauf achten, dass dieses nicht mehr Fassungsvolumen als 5 Liter hat. Wird ein ungekühltes Bierfass genutzt, so wird das Bier erst mit der Zeit durch die Kühlung des Biermaxx kühler werden. Daher ist es ratsam, das Fässchen beim Getränkemarkt zu holen da es dort garantiert schon vorgekühlt wurde.

Reinigung des Biermaxx

Einen Biermaxx zu reinigen braucht nicht lange. Die Auffangschale wird einfach durchgespült und für die Schläuche und Leitungen ist ein Ballon mit im Inventar mit dem man einfach Wasser durch das Gerät spülen kann. Schon ist die Maschine wieder gereinigt. Sollte noch Bier übrig sein, hält es sich ca. 14 Tage lang, ohne das es an Kohlensäure und Qualität verliert.

 

  • Thu 06 October 2016

    Den Garten winterfest machen

    Erst wird es kaum kühler, dann plötzlich stehen schon die ersten Weihnachtssachen im Regal. Das ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es Winter wird. Die letzten Rosen werden im Garten noch zu einem Blumenstrauß gebunden und ins Haus geholt. Auch bauen immer mehr Menschen die Teile des Pavillons ab, die nicht fest sind. Da gibt es Dächer aus Stoff, die beispielsweise den Winter nicht überstehen würden. Auch ist jetzt schon sehr bald der letzte Rasenschnitt dran, bevor auch hier der Winter zuschlägt. Es gibt je nach Größe des Gartens sehr viel zu tun. Gerade bei Rosen sollte man früh genug zusehen, dass man die Wurzeln abdeckt, dazu reichen Tannenzweige, oder professionelles Material aus dem Bau- oder Gartencenter.

    Obst rein holen

    Wer jetzt noch Äpfel an den Bäumen hat, sollte diese wirklich schnell rein holen. Der erste Frost meldet sich sicherlich bald zu Wort und dann kann man vieles an Obst nicht mehr so schön einlagern. Das gleiche gilt für Birnen und andere Obstsorten die dran sind.

    Erdbeeren werden jetzt einfach einmal herunter geschnitten. Egal wie schlecht sie dann im Winter aussehen, im Sommer sind sie garantiert wieder da. Einige können auch durch ihre Ableger ersetzt werden. Dadurch bringen sie im kommenden Jahr mehr Früchte ein.

    Wasser abklemmen
    Wer einen Brunnen hat, sollte spätestens Ende Oktober zusehen, dass er ihn von der Pumpe abklemmt, damit diese nicht kaputt friert. Natürlich ist es im Frühjahr immer eine kleine Tortur das alles wieder anzuschließen und auf das neue Wasser zu warten bis es wieder vernünftig sprudelt. Aber es lohnt sich denn so eine Pumpe kann sehr teuer werden. Die Tomatenhäuser werden jetzt einfach nur geleert. Das ist einfach bis zum Frühjahr können sie einfach stehen bleiben. Wichtig ist einfach alles abzubauen, was den Frost nicht haben kann. Vielleicht auch Dekorationen in Sicherheit bringen.  

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